Schilde
 Abb 3: Schildgitter einer Intrepid-Klasse |
Schilde sind wichtige Bestandteile der Grundausrüstung von Föderationsschiffen. Dabei tritt ihre militärische Bedeutung oft in den Hintergrund, da sie vorwiegend eingebaut werden, um die Crew vor Strahlung oder anderen Gefahren schützen sollen, die es im All nun mal gibt.
Unter einem Schild versteht man ein zyklisch-reetablierendes Kraftfeld. Dass heißt, dass die Schildkraftfelder nicht statisch sind, sondern in bestimmten Zeitintervallen neu aufgebaut werden müssen. Diese Intervalle machen die Schildfrequenz oder Schildmodulation aus. Um optimal funktionieren zu können, werden Schilde in sogenannten Lappen projiziert. Dabei deckt jeder Lappen einen bestimmten Teil des Schiffes ab. Wenn er zusammenbricht, sind andere Teile des Schiffes immer noch durch Schilde geschützt. |
Im Grunde sind die Schilde aller Föderationsschiffe gleich. Einziger Unterschied besteht in der Stärke der Schildemitter in den Gittern und der verwendeten Software.
Diese Software unterscheidet die Schildtypen: Standart (absorbieren), hochenergetisch, automoduliert, reflektiv, automoduliert-reflektiv und metaphasisch. Standartschilde, hochenergetische, automodulierte und metaphasische Schilde absorbieren die Energie von Energiewaffen (wie Phasern, Disruptoren und Lasern) und die kinetische Energie (also die Bewegungsenergie) von Flugkörpern (wie zum Beispiel Raketen und Torpedos). Dabei gibt es eine Grenze an Energie, die der Schild aufnehmen kann. Wird diese Grenze überschritten, so wird der Schild geschwächt oder ganz ausgeschaltet.
Hochenergetische Schilde benutzen einen besonderen Trick, um stabil zu bleiben. Sie verwenden Teile der absorbierten Energie, um sich selbst aufzubauen. Leider ist diese Fähigkeit auch begrenzt und kann leicht zu einer überlastung des Schildgitters führen.
Reflektive und automoduliert-reflektive Schilde reflektieren die auftreffende Energie und zerstreuen sie. |
 Abb 4: Schildgitter auf der Antriebssektion einer Galaxy-Klasse |
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